TCP/IP mit DB0HE [44.130.16.222] DB0HE kann schon laengere Zeit IP-frames routen. D.h. eine Station connectet DB0HE und innerhalb dieser Verbindung werden IP-frames zum/vom Digi geschickt. Fuer TCP/IP ueber Packet-Radio ist dazu der IP-Bereich 44.0.0.0/8 reserviert. Dem Digi-Minden ist der Adresspool 44.130.16.192 bis 44.130.16.223 mit der Netzmaske 255.255.255.224 zugewiesen worden: IP address 44 . 130 . 16 . 221 / 27 44.140.016.221/27 Netmask bits 11111111 11111111 11111111 11100000 Netmask bytes 255 . 255 . 255 . 224 255.255.255.224 Address bits 00101100 10000010 00010000 11011101 Network 44 . 130 . 16 . 192 44.130.016.192 Broadcast 44 . 130 . 16 . 223 44.130.016.223 First Host 44 . 130 . 16 . 193 44.130.016.193 Last Host 44 . 130 . 16 . 222 44.130.016.222 Total Hosts 30 # PTR 221.16.130.44.in-addr.arpa # IP Address (hex) 0x2c8210dd Fuer User steht der IP-Bereich 44.130.16.193 bis 44.130.16.220 zur Verfuegung. Die 44.130.16.221 ist fuer weitere IP-Dienste von DB0HE reserviert (derzeit noch ungenutzt), die 44.130.16.222 ist die IP des TNC4E. Hier steht ein primitives Web-Interface (http, port 80) zum Testen zur Verfuegung. Einige IP-Adressen sind bereits fest vergeben. Eine Liste der Adressen kann mit ARP abgefragt werden. Hier kann man erkennen, welcher User unter welcher IP erreichbar ist (ARP = Zuordnung IP-Adresse zu Rufzeichen) (Hilfe -> HELP ARPlist). Das Routing wird mit IPR abgefragt und zeigt, dass derzeit alle IP-Pakete, die nicht fuer das lokale Netz bestimmt sind an DB0BI geroutet werden (Hilfe -> HELP IPRlist). Eine fest zugewiesene IP-Adresse kann beim Sysop 'beantragt' werden, fuer KURZZEITIGE TESTS kann man sich eine freie Adresse aus dem IP-Pool mit dem Befehl GETIP zuweisen lassen. Hilfe dazu mit HELP GETIP. NEU: die Haltezeit der IPs wurde auf 40 Tage erhoeht. Diese IP bitte in der eigenen Konfiguration eintragen. Ob das Routing klappt, sollte mit PING getestet werden -> HELP PING Ping unter (X)Net aktzeptiert nur IP-Adressen, keine Rufzeichen! Man sollte von seiner eigenen Staion den Digi mit PING 44.130.16.222 erreichen koennen. Unbedingt das Intervall hochstellen (DAMA), z.B. 30 Sekunden: ping 44.130.16.222 -i 30 Die Antwort sollte ungefaehr so aussehen (hier unter Linux): PING 44.130.16.222 (44.130.16.222) 56(84) bytes of data. 64 bytes from 44.130.16.222: icmp_seq=1 ttl=62 time=5197 ms 64 bytes from 44.130.16.222: icmp_seq=2 ttl=62 time=7212 ms 64 bytes from 44.130.16.222: icmp_seq=3 ttl=62 time=5868 ms --- 44.130.16.222 ping statistics --- 3 packets transmitted, 3 received, 0% packet loss, time 60019ms rtt min/avg/max/mdev = 5197.917/6092.848/7212.194/837.498 ms Ebenso kann man am Digi den Ping zur eigenen Station pruefen, z.B.: >ping 44.130.16.xyz ping to 44.130.16.xyz ... *** route: 44.130.16.xyz echo reply 1145 ms Danach sollte sich mit einem Browser die lokale Homepage des Digis abrufen lassen (dauert etwas - Geduld): http://44.130.16.222 = DB0HE http://44.130.144.194 = DB0BI Das Routing hinter DB0BI scheint noch immer im Argen zu liegen, obwohl weitere Routen dort eingetragen sind. Bitte beobachten. Am einfachsten kann man uebrigens mit FLEXNET32 qrv werden. Weitere Info entnehme man der ueblichen TCP/IP-Dokumentation. In den letzten Heften von Funkamatuer und cqDL gab es auch eine hervorragende Beispieldokumentation mit Hilfe eines Linuxrechners. Hier noch einmal der Hinweis, dass das TCP/IP-Protokoll ueber das AX25- Protokoll gelegt wird. Dies bedeutet einen nicht unerheblichen 'Overhead', der besonders den Einstieg belastet und so den Betrieb der Nicht-TCP/IP- User zum Teil erheblich beeintraechtigt. Hier ist gegenseitige Ruecksicht- nahme der User untereinander gefordert. (db7yah 11.10.2003 / 04.01.2004)